International:
Deutsch | English | Français | русский | Magyar | Romanian

GESUNDHEITSFÜHRERSCHEIN

gfMehreinnahmen für den Arzt

Empfehlungen des Arztes an seinen Patienten wie „Laufen Sie einmal, schwimmen Sie wieder, werden Sie aktiv” sind in den meisten Fällen fruchtlos. Denn dem Arzt fehlt die Zeit, eine dauerhafte und erfolgreiche Präventionsmaßnahme zu begleiten und der Patient ist auf sich allein gestellt.
Das europäische Gesundheitsnetzwerk (eu-gn) hat eine zukunftsweisende, ethisch und rechtlich korrekte Möglichkeit einer fruchtbaren Kooperation zwischen Patient, Arzt und Präventionseinrichtung organisiert. Der Arzt wird in diesem System als Gesundheitsberater und Gutachter aktiv.

Das Konzept des eu-gn

Der Arzt untersucht seinen Patienten und erstellt eine Empfehlung mit einem Kurzgutachten. Mit diesem Kurzgutachten und einer Liste der möglichen Präventionseinrichtungen wird der Patient vom Arzt in die eu-gn Langzeitstudie in Sachen Gesundheit, Sport und Prävention geschickt. Entscheidet sich der Patient nach einer intensiven Beratung in einer Präventionseinrichtung für die Teilnahme am Gesundheitsführerschein, erhält der Arzt für sein geleistetes Kurzgutachten das vorher mit dem eu-gn vereinbarte Honorar nach GOÄ.
Während der Teilnahme am Gesundheitsführerscheinkurs wird der Patient intensiv betreut und motiviert, auch über den begrenzten Zeitraum der Gesundheitsführerscheinmaßnahme hinaus aktiv zu bleiben und eine Gesundheitsjahreskarte in der Präventionseinrichtung zu erwerben. Schließt der Patient einen entsprechenden Vertrag ab, wird eine ausführliche Fitnesstestung durchgeführt und der Patient zu seinem Arzt als Gesundheitsberater zwecks ausführlicher Untersuchung geschickt. Natürlich erhält der Arzt für diese Untersuchung, ausführliche Begutachtung und Dokumentation des Patienten, wieder in Honorar nach GOÄ.
Im Rahmen der Gesundheitsjahreskarte bekommt der Patient alle acht bis zehn Wochen eine Einladung zu einem Fitness-Re-Test, der auch im Rahmen der Studie beim eu-gn dokumentiert wird. Einen Monat vor Ablauf der Gesundheitsjahreskarte wird der Patient zu einem persönlichen Termin in die Arztpraxis geladen. Nun hat der Arzt als aktiver Gesundheitsberater über die Daten der eu-gn Studie mit dem Patienten über seinen Gesundheitsverlauf und die positiven wie auch negativen Veränderungen zu sprechen und den Patienten zur weiteren Teilnahme zu motivieren. Ist der Patient dann in der Präventionseinrichtung weiter aktiv mit seiner Gesundheitsjahreskarte, erhält der Arzt ein Honorar nach GOÄ für die erneute Beratung und Begutachtung.

Steuerliche Aspekte

Das Konzept des eu-gn ist nach einem vorliegenden Gutachten berufsrechtlich unbedenklich. In diesem Rahmen erzielt der Arzt grundsätzlich Einkünfte aus freiberuflicher Tätigkeit. Zu dieser freiberuflichen Tätigkeit gehört in der Regel auch die Erstellung von Gutachten mit einem unmittelbaren therapeutischen Zweck.
Haben Sie Interesse? Gerne beraten wir Sie zu diesem Thema und organisieren den Beratungsvertrag mit der eu-gn.